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Bundestagswahl 2009 in Dortmund

Die Bundestagswahl 2009 findet am 27.09.2009 statt.

Stimmzettel der Wahlberechtigten in Dortmund:
Wahlkreis 143 Dortmund I: 8 Direktkandidaten + 19 Landeslisten der antretenden Parteien
Wahlkreis 144 Dortmund II: 7 Direktkandidaten (1 Einzelbewerber) + 19 Landeslisten der antretenden Parteien

Alle (!) Dortmunder Bundestags-Direktkandidaten 2009
 
Wahlkreis 143 - Dortmund I Wahlkreis 144 - Dortmund II
SPD Dortmund - Homepage

© Foto: Willi Weber

Bülow, Marco - Homepage
geb. 1971 in Dortmund
Journalist
Querstraße 25, 44139 Dortmund

SPD Dortmund - Homepage

Burchardt, Ulla - Homepage
geb. 1954 in Dortmund
Dipl.-Sozialpädagogin
Kurze Heed 22, 44267 Dortmund

CDU Dortmund - Homepage

Kanitz, Steffen - Homepage
geb. 1984 in Dortmund
Diplom-Kaufmann
Schübbestraße 1, 44269 Dortmund

CDU Dortmund - Homepage

Fritz, Erich G. - Homepage
geb. 1946 in Teisendorf
Lehrer
Langerohstraße 31, 44319 Dortmund

FDP Dortmund - Homepage

Kauch, Michael - Homepage
geb. 1967 in Dortmund
Dipl.-Volkswirt
Kaiserstraße 96a, 44135 Dortmund

FDP Dortmund - Homepage

© Foto: Eser Alper

Poznanski, Daniel - Homepage
geb. 1971 in München
Dipl. Jurist
Kirchplatz 18, 45525 Hattingen

Bündnis 90/DIE GRÜNEN Dortmund - Homepage

Kurth, Markus - Homepage
geb. 1966 in Bonn
Politologe
Nettelbeckstraße 1, 44147 Dortmund

Bündnis 90/DIE GRÜNEN Dortmund - Homepage

Blotenberg, Barbara
geb. 1960 in Essen
Hausfrau
Witthausstraße 55, 44287 Dortmund

DIE LINKE Dortmund - Homepage

Eigen, Helmut - Infopage
geb. 1955 in Dortmund
Industriekaufmann
44263 Dortmund

DIE LINKE Dortmund - Homepage

Jelpke, Ulla - Homepage
geb. 1951 in Hamburg
Dipl. Volkswirtin
Münsterstraße 141, 44145 Dortmund

NPD Dortmund - Homepage

Thieme, Axel
geb. 1949 in Hagenow
Kaufmännischer Angestellter
Soester Straße 16, 44145 Dortmund

NPD Dortmund - Homepage
 
 

<Bild>
 
 

Wächter, Cassandra
geb. 1986 in Dortmund
Hausfrau
Hagener Straße 409a, 44229 Dortmund

MLPD Dortmund - Homepage

Pfisterer, Gerhard - Infopage
geb. 1948 in Sindelfingen
Sachbearbeiter
Roßbachstraße 51, 44369 Dortmund

-
BüSo - Homepage

Faku, Tobias Christoph Mzingisi
geb. 1988 in Altötting
Praktikant
Schwarze Straße 31, 45236 Essen

-
- Demokratie direkt (Einzelbewerber) - Homepage

Dr. jur. Balke, Michael - Homepage
geb. 1954 in Remscheid
Finanzrichter
Thelenort 1, 44339 Dortmund

Stand: 02.09.2009 - © Bilder: Mit freundlicher Genehmigung der entsprechenden Partei bzw. des Kandidaten (s. Homepage ebenda)

Für die freundliche Unterstützung und Bereitstellung von Informationsmaterial zur Bundestagswahl 2009 durch die Dortmunder Parteien und deren Kandidaten möchten wir uns an dieser Stelle ausdrücklich bedanken.

Angestrebtes Ziel: Soweit bekannt, finden Sie nur hier alle(!) Dortmunder Bundestags-Kandidaten mit Bild, Homepage, Programm und Statement.

Statements und Informationen der Dortmunder Bundestags-Kandidaten
 
Daniel Poznanski - Homepage
Lebenslauf:

Name:   Daniel Poznanski
Geburtstag:   06.01.1971
Geburtsort:   München
Familienstand:   verheiratet mit der Architektin Julia Schorsch-Poznanski
Vater:   Claus Günther Poznanski, Geschäftsführer i.R.
Mutter:   Gertraud Lindl-Poznanski, Fachredakteurin i.R.

Schulbildung:   1977-1989 Rudolf-Steiner-Schule Nürnberg
1989-1990 Hiberniaschule Herne, Fachabitur
1990-1992 Hiberniaschule Herne, Abitur
Ausbildung:   1986-1989 Tischlerlehre an der Rudolf-Steiner-Schule Nürnberg
Abschluss: Tischlergeselle 1989
Fortbildung zum Dialogmarketingmanager
Studium:   1992-1999 Jurastudium an der Ruhr-Universität Bochum
Abschluss: 1. Juristisches Staatsexamen und Diplom-Jurist 1999
1999-2002 Studium der Sozialwissenschaften neben dem Beruf an der Ruhr-Universität Bochum

Berufliches:   1988-1989 Bürotätigkeit neben dem Studium, BW Verlag Bildung und Wissen in Nürnberg
1994-1997 Standortanalysen neben dem Studium, Firma Ditsch GmbH in Mainz
1997-1998 Pressesprecher der Werbe- & Medien-Akademie Marquardt in Dortmund
1998-2000 Geschäftsführer des Verbandes junger Film- und Medienschaffender e.V. (VJFM)
seit 1999 Mitglied der Geschäftsführung der Werbe- & Medien-Akademie Marquardt in Dortmund
seit 1999 Rechtskundedozent an der Werbe- & Medien-Akademie Marquardt in Dortmund
seit 2001 Stellv. Direktor und Mitglied der Geschäftsführung der WAM Die Medienakademie (vorm: Werbe- & Medien-Akademie Marquardt), Dortmund
seit 2007 Leiter des Fachbereichs Kulturmanagement an der WAM Die Medienakademie
seit 2008 Verwaltungsdirektor und Gesellschafter der WAM Die Medienakademie
Lehrerfahrung:   -Vorlesungen zum Thema Grundrechte, BGB, Urheber-, Wettbewerbs- und Medienrecht an der WAM Die Medienakademie
-Seminare zum Thema PR und Bildungsmanagement beim VDP Privatschulverband NRW e.V.
-Seminare zum Thema PR- und Öffentlichkeitsarbeit bei der FDP und liberalen Vorfeldorganisationen

Sonstige und politische Tätigkeiten:   Vorsitzender des Verbandes junger Film- und Medienschaffender e.V. VJFM (bis heute), Pressesprecher von amnesty-international Herne-Wanne-Eickel, Mitglied im Kreisvorstand Nürnberger Land der Europa-Union, Mitglied im Kreis- und Bezirksvorstand der Jungen Europäischen Föderalisten Nürnberger Land, Mitglied der Vertreterversammlung der Coop Dortmund-Kassel eG, Mitglied des Studentenparlaments der Ruhr-Universität Bochum, Landesvorsitzender der LHG (Liberale Hochschulgruppen) NRW, Gründungsvorsitzender der Jungen Liberalen Nürnberger Land, Pressesprecher des FDP Kreisverbandes Herne, Vorsitzender des FDP Kreisverbandes Herne, Mitglied im Bezirksvorstand der FDP Ruhr, Kandidatur für den Landtag von NRW, Beisitzer der FDP Dortmund und Sprecher für Innen- und Recht (bis heute), Stellv. Vorsitzender des VDP Privatschulverbandes NRW e.V. (bis heute), Mitglied des Kuratoriums des Vereins Bildrausch e.V. der Verein ist Veranstalter des XXS-Kurzfilmfestivals (bis heute), Vertreter in der Gesellschafterversammlung der Freie Bildung und Service GmbH, Düsseldorf (bis heute)

Politische Schwerpunkte:
http://www.daniel-poznanski.de/politische-schwerpunkte/index.php
Twitter Account:
http://twitter.com/DanielPoznanski
Youtube Kanal:
http://www.youtube.com/profile?gl=DE&user=DanielPoznanski


 
Michael Kauch - Homepage
Michael Kauch MdB, Diplom-Volkswirt
geboren am 04.05.1967 in Dortmund

Beruflich:

1986-93: Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Dortmund (Abschluss als Diplom-Volkswirt), studienbegleitende Praktika in mittelständischen Unternehmen in Österreich und Ghana
1994: Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der FDP-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern
1995-1999: Wirtschaftspolitischer Referent des Bundesverbandes Junger Unternehmer (BJU)
1999-2003: Geschäftsführer des BJU (Bundesverband Junger Unternehmer)

Politischer Werdegang:

1989: Eintritt in die FDP und die Jungen Liberalen
1990-93: stellv. Kreisvorsitzender der JuLis Dortmund, Vorsitzender der Liberalen Studenten Dortmund, Mitglied im Studierendenparlament der Uni Dortmund.
1993-95: stellv. Bundesvorsitzender der JuLis
1995-97: Mitglied der Programmkommission der FDP zur Erarbeitung der "Wiesbadener Grundsätze"
1995-99: Bundesvorsitzender der JuLis
1995-2001: Mitglied im Bundesvorstand der FDP
seit 1998: Kreisvorsitzender der FDP Dortmund
seit 2001: Vorsitzender des Bundesfachausschusses Soziales der FDP
seit 2003: Mitglied des Deutschen Bundestages:

In der 15. Wahlperiode (bis 2005):

- Obmann der FDP-Bundestagsfraktion in der Enquete-Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin"- Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für Nachhaltige Entwicklung
- Mitglied im Parlamentarischen Beirat für Nachhaltige Entwicklung
- Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
- stellv. Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und soziale Sicherung

In der 16. Wahlperiode (ab 2005):

- umweltpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
- Sprecher für Palliativ- und Transplantationsmedizin
- Obmann im Parlamentarischen Beirat für Nachhaltige Entwicklung
- Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
- stellv. Mitglied im Ausschuss für Gesundheit

Parlamentarische Themenschwerpunkte:
http://www.michael-kauch.de/politisch.html
Youtube-Kanal von Michael Kauch MdB:
http://www.youtube.com/user/michaelkauch


 
Dr. jur. Michael Balke - Homepage
Zur Person:  Dr. Michael Balke, Richter im 7. Senat des Niedersächsischen Finanzgerichts in Hannover

Geboren am 31.10.1954 in Remscheid, aufgewachsen in Solingen, wohnhaft in  Dortmund, verheiratet in zweiter Ehe mit Dr. med. Sabine Hartmann, drei erwachsene Kinder. Seit 2002 organtransplantiert. Bruder Dirk Balke sowie Professor Dr. Christoph E. Broelsch mit seinem Team vom Universitätsklinikum Essen retteten Michael Balke durch eine Teilleber-Transplantation das Leben. Michael Balke war an einer Leberzirrhose nach einer genetischen Disposition (PSC) erkrankt und wartete vergeblich auf eine Leber eines Hirntoten. Das im europäischen Vergleich rückständige deutsche Transplantationsgesetz fördert den Organmangel, mithin den Patiententod auf der Transplantations-Warteliste (dazu näher Balke/Hartmann/Balke, "Schmerzfrei Enten gucken“ – Familienunternehmen Lebertransplantation mit einem Plädoyer für ein besseres Transplantationsrecht, 2006 im Dortmunder Verlag Wulff , weitere Buch-Infos unter www.dirkbalke.com). 

Berufsweg: Finanzbeamter (Diplom-Finanzwirt) in Wuppertal/Nordkirchen. Student der Rechtswissenschaften und Assistenzen an der Universität zu Köln bei den Professoren Dres. Jens-Peter Meincke, Klaus Tipke und Joachim Lang. Dissertation über die Grundbesitz-Einheitsbewertung aus der Sicht des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts (1984 im Berliner Verlag Duncker & Humblot). Steuerjurist in der von Dr. Klaus Esser geleiteten Steuerabteilung der (einstigen) Mannesmann AG in Düsseldorf. 

Seit 1990 Richter des Niedersächsischen Finanzgerichts in Hannover. Beteiligt an vielen steuerverfassungsrechtlichen Grundsatzentscheidungen, etwa zum einkommensteuerlichen Grundfreibetrag (FR 1991, 140; EFG 1991, 260); zur uneinheitlichen Bewertung und Belastung durch das Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht (BB Beilage 11/1995; EFG 1995, 920); zur Grunderwerbsbesteuerung des Eigenheims sowie künftiger Baukosten (EFG 1997, 1526; EFG 1999, 37; EFG 1999, 443); zum Grenzbetrag des Kindergelds/Kinderfreibetrags (EFG 1999, 1137; FR 2003, 856; EFG 2003, 1250); zu den Rentenversicherungsbeiträgen als vorab veranlasste Werbungskosten (EFG 2003, 1250, 1257; ZSteu 2005, R-486, EFG 2005, 1184), zur Kürzung der Pendlerpauschale (ZSteu 2007, 77; EFG 2007, 773); zum Teil-Einspruchsbescheid im Zusammenhang mit einkommensteuerlichen Vorläufigkeitsvermerken (ZSteu 2008, R-692, EFG 2008, 1082); zum eingeschränkten Abzug von Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer (ZSteu 2009, R-523). Vgl. auch Richter Balke als Kläger und Verfassungsbeschwerdeführer wegen der sogenannten steuerfreien Kostenpauschale der Abgeordneten (dazu ZSteu 2004, 38; 2006, 206; 2006, 435; 2008, R-897; ZSteu 2008, 362 – Az. des BVerfG: 2 BvR 2228/08).

Mitautor des „Tipke/Lang“ (von der 9. bis zur 15. Auflage 1996), des „Studienführers Steuerrecht“ (bis zur 3. Auflage 1998), des „Arzt-Wirtschaftshandbuchs“ (Loseblatt bis 1998, hrsg. von Prof. Dr. Vlado Bicanski), des „Jahrbuchs der Steueränderungen“ (bis 1998, hrsg. von Prof. Dr. Claudia Ossola-Haring). Mitherausgeber der Zeitschrift „Steuerliches Journal“ (von Prof. Dr. Günther Felix) für 1993 und 1994. Über 100 Fachbeiträge in Zeitschriften, Zeitungen, Funk und Fernsehen. Neuerdings wieder Vorträge vor Studenten, Steuerberatern und Steuerjuristen, u.a. im März 2006 beim Finanzrichtertag im Bundesfinanzhof mit dem Titel „Finanzrichter als Garanten für Steuergerechtigkeit?“, ZSteu 2006, 432. Vgl. auch die „Laudatio zur Verleihung des Deutschen Mittelstandspreises 2005 an Prof. Dr. Paul Kirchhof“ in ZSteu 2006, 352 sowie Vortrag auf dem Steuerberatertag 2006 (Stbg. 2007, 1) und Festvortrag auf der Landesverbandstagung 2007 in Cuxhaven (VerbandIntern Mai 2007). 

All dies mit der Leidenschaft für Steuergerechtigkeit, für effektiven Rechtsschutz des Steuerbürgers, gegen staatliche Willkür.


 
Marco Bülow - Homepage
* Geboren am 14. Juni 1971, Freier Journalist und PR-Berater
* Seit 2002 Bundestagsabgeordneter (SPD), 2005 direkt gewählt mit 56,3 % der Erststimmen im Wahlkreis 143, Dortmund I (Stadtbezirke Hombruch, Huckarde, Lütgendortmund, Innenstadt-West, Innenstadt-Ost, Mengede)
* Seit November 2005 Umweltpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion

Weitere Informationen:
http://www.marco-buelow.de/buelow/persoenlich.html
http://www.marco-buelow.de/bundestag/meine-arbeit.html
Wahlkampfhomepage
http://www.buelow-bleibt.de
http://www.marco-buelow.de/uploads/media/Marco_Buelow_Kandidatenflyer.pdf


 
Steffen Kanitz - Homepage

Lebenslauf
geb. am 14. Februar 1984 in Dortmund

Schule / Studium
1990 – 1994             Busenberg-Grundschule, Dortmund
1994 – 2003             Gymnasium an der Schweizer Allee, Dortmund
2003 – 2004             Zivildienst in der Diakonie, Dortmund
2004 – 2009             Studium der Betriebswirtschaft an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster
Februar 2009            Abschluss als Diplom-Kaufmann, Schwerpunkte Controlling und Betriebliche Finanzwirtschaft

Politisches 
2002                          Eintritt in die Junge Union
Seit 2003                   Mitglied des Kreisvorstandes der Jungen Union Dortmund
Seit 2005                   Kreisvorsitzender der Jungen Union Dortmund
2005                          Eintritt in die CDU 
Seit 2007                   Stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Dortmund
2008                          Nominierung zum Bundestagskandidaten im Wahlkreis 143, Dortmund I

Berufliches
seit 10/2008              Mitarbeiter der Gelsenwasser AG im Bereich Projektentwicklung

Weitere Informationen:
http://www.steffen-kanitz.de/6_15_Ueber-mich_Motivation.html
http://www.steffen-kanitz.de/5_19_Politik_10-Thesen.html
Web 2.0 Angebote:
http://twitter.com/steffenkanitz
http://www.meinvz.net/steffen-kanitz
http://www.facebook.com/steffen.kanitz


 
Erich G. Fritz - Homepage

Allgemeine Angaben

geboren am 9.12.1946 in Teisendorf / Oberbayern
römisch – katholisch
verheiratet
zwei Kinder

Ausbildung und beruflicher Werdegang

Volks- und Mittelschule
Mittlere Reife
Zweiter Bildungsweg
Grundwehrdienst
Studium der Pädagogik an der PH Ruhr-Dortmund
1972 Erstes Staatsexamen
1975 Zweites Staatsexamen
Lehrtätigkeit an verschiedenen Schulen

Aktuell ausgeübte Ämter

Vizepräsident der Auslandsgesellschaft NRW
Vorsitzender des Beirates für Welthandel in der Gesellschaft zum Studium
strukturpolitischer Fragen e. V.
Stellvertretender Vorsitzender des Deutsch-Rumänisches Forums e.V.

Politischer Werdegang in der CDU Dortmund

Mitglied der CDU seit 1976
Seit 1985 Vorsitzender des CDU - Kreisverbandes Dortmund
Seit 1986 Mitglied im CDU - Bezirksvorstand Ruhrgebiet
1979 bis 1990 Mitglied im Rat der Stadt Dortmund
1987 bis 1990 Fraktionsvorsitzender der Ratsfraktion

Politische Tätigkeiten im Deutschen Bundestag

Seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages
Stellvertretender Vorsitzender der Enquéte - Kommission „Schutz des Menschen und der Umwelt“ in der 12. und 13. Wahlperiode
Außenwirtschaftspolitischer Sprecher der CDU/CSU - Bundestagsfraktion
Vorsitzender des Unterausschusses Globalisierung/Regionalisierung in der 14. Legislaturperiode
Vorsitzender des Unterausschusses Globalisierung und Außenwirtschaft seit der 15. Legislaturperiode

Aktivitäten in der 16. Legislaturperiode

Ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss
Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie
Vorsitzender des Unterausschusses Globalisierung und Außenwirtschaft
Stellvertretender Vorsitzender der deutsch-rumänischen Parlamentariergruppe

Weitere Informationen:
http://www.erich-fritz.de/ueber_mich/politische_ziele.htm


 
Helmut Eigen - Infopage
Helmut Eigen ist Mitglied im Landesvorstand der LINKEN in NRW. Er kandidiert für DIE LINKE im Wahlkreis 143 (Innenstadt-West, Innenstadt-Ost, Hombruch, Huckarde, Lütgendortmund, Mengede).

geboren: 1955, Beruf: Industriekaufmann
Landesliste Nordrhein-Westfalen: Platz 14

Biographie:
    * Seit 2005 Mitglied der WASG NRW
    * 2006-2007 Schatzmeister WASG NRW
    * 2007-2008 Stellv. Landessprecher DIE LINKE. NRW
    * Seit 2008 Mitglied im Landesvorstand DIE LINKE. NRW

Mitgliedschaften: Ver.di, Attac, Mitbegründer des Dortmunder Sozialforums Hartz IV-Betroffener

Warum ich kandidiere...

Im April 2009 wurde ich auf einer Mitgliederversammlung des Kreisverbandes gebeten, für einen der beiden Direktwahlkreise für den Deutschen Bundestag zu kandidieren und wurde dort mit großer Mehrheit gewählt. Als Mitglied des Landesvorstandes NRW habe ich mich inhaltlich vor allem mit den Themen Hartz IV, Sozialticket und Armut/Armutsentwicklung (Kinderarmut, Alterarmut) beschäftigt und dazu immer wieder verschiedene landesweite Veranstaltungen organisiert.

Wofür werde ich mich einsetzen...

In diesem Jahr 2009 – dem sog. Superwahljahr – werden die Folgen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise auch in Deutschland durchschlagen. Es wurden Rettungsschirme für sogenannte systemrelevante Bereich – vor allem für Banken - aufgespannt. Unglaubliche Summen (Steuergelder) wurden und werden aufgewendet.
Bruchteile davon hätten ausgereicht, um den enormen Anstieg von Armut – vor allem Kinderarmut – in den letzten Jahren zu verhindern. Bruchteile davon hätten ausgereicht, um das Bildungssystem sozial gerecht zu gestalten. Dies war und ist den politisch Verantwortlichen nicht wichtig und das wird auch zukünftig so sein. Armut zu verhindern oder Bildungsgerechtigkeit ist für sie nicht systemrelevant.

    * Wir brauchen ein Verbot von Massenentlassungen, mehr Mitbestimmung und den politischen Streik!

Das Casino schließen – die Banken unter Kontrolle bringen! Die nach wie vor gigantischen privaten Geldvermögen müssen zur Bewältigung der Krise herangezogen werden – nach dem Verursacherprinzip müssten die Reichen und Profiteure zahlen.
Gleichzeitig muss auch eine öffentliche Aufarbeitung der Ursachen der Welt-Finanz- (und Wirtschafts-) Krise stattfinden. Manager, Berater, Politiker und Experten, die neoliberale Glaubenssätze gepredigt haben, dürfen nicht einfach an der Macht bleiben.

Wir brauchen einen Schutzschirm für Menschen zur Rettung von Arbeitsplätzen, Löhnen und Sozialeinkommen. Deshalb werde ich mich einsetzen für:

    * Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe für alle Menschen!
    * Hartz IV muss weg! Armut und Ausgrenzung per Gesetz müssen aufhören!
    * Kampf für eine soziale, repressionsfreie, Armut verhindernde Grundsicherung
    * Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns, gute Arbeitsbedingungen und eine armutsfeste Rente
    * Gleicher Lohn für gleiche Arbeit für Frauen und Männer muss endlich verwirklicht werden
    * Rücknahme von Privatisierungen und Ausbau der öffentlichen Daseinsvorsorge

Der Bundestag braucht DIE LINKE als unbequeme Oppositionspartei und als Stimme, die sich für das Wohl vieler Menschen einsetzt und nicht, wie die anderen Parteien, für die Profitgier einiger weniger. Dies ist gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise unabdingbar.


 
Ulla Jelpke - Homepage
Ulla Jelpke (MdB) ist innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag. Sie kandidiert für DIE LINKE im Wahlkreis 144 (Innenstadt-Nord, Aplerbeck, Brackel, Eving, Hörde, Scharnhorst). 

geboren: 09.06.1951, Beruf: Journalistin
Landesliste Nordrhein-Westfalen: Platz 2

Biographie:
    * 9. Juni 1951 geboren in Hamburg – Gelernte Friseurin, Kontoristin und Buchhändlerin.
    * Über den 2. Bildungsweg 1993 Abschluß als Diplom-Soziologin und Volkswirtin.
    * Als Linke aktiv in den 68ern, vor allem in der autonomen Frauen- und später in der Umwelt- und Friedensbewegung. Seit 1981 aktiv als Strafvollzugshelferin.
    * 1981/89 zweimal zur Abgeordneten für die Grün-Alternative Liste (GAL) in die Bürgerschaft Hamburg gewählt, dort schwerpunktmäßig im Innen-, Rechts-, Frauen- und Sozialausschuß gearbeitet; zwischenzeitlich wegen Rotation 3 Jahre als Frauenreferentin bei der GAL-Fraktion tätig.
    * MdB von 1990 bis 2002; Vors. AG Innen- und Rechtspolitik der PDS-Fraktion und Innenpolitische Sprecherin der PDS-Fraktion. Schwerpunkte: Migrations- und Flüchtlingspolitik, Sicherheitsgesetze und Verteidigung von Grundrechten, Antifaschismus und Menschenrechtsfragen.
    * 2002-2005: Ressorleiterin für Innenpolitik bei der linken Tageszeitung Junge Welt und Mitherausgeberin und Autorin der Zwei-Wochen-Zeitschrift Ossietzky.
    * Seit 2005 Mitglied des Bundestages und innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE

Liebe Freundinnen und Freunde, Genossinnen und Genossen,
es gibt viele Gründe für eine starke Linke, und es gibt ermutigende Beispiele, die zeigen, dass eine entschlossene Opposition Wirkung hat. Durch Anfragen, Anträge und andere parlamentarische Initiativen bringt die Fraktion Die Linke die Regierung immer wieder in Erklärungsnot. Ihre inhumane, antidemokratische Politik aufzudecken, ein Sandsturm in ihrem Getriebe zu sein und dadurch linken Bewegungen Bälle zuzuwerfen, ist ein Grundanliegen meiner parlamentarischen Arbeit. Der Widerstand gegen den Ausbau des Überwachungsstaates, die Aufrüstung von Polizei und Geheimdiensten, eine rassistische Flüchtlingspolitik und gegen Neofaschismus gehören zu den Schwerpunkten meiner Tätigkeit als Abgeordnete. Diese Arbeit möchte ich auch in Zukunft fortführen.
Die Fraktion Die Linke hat, im Gegensatz zur PDS früher, eine große Beachtung
in den Medien gefunden. Darin drückt sich die gesteigerte Bedeutung unserer Partei seit dem Zusammenschluss von WASG und PDS aus. Mehr Beachtung heißt allerdings nicht unbedingt freundlichere Beachtung. Gerade in den letzten Monaten läuft gegen die Fraktion als Ganzes sowie gegen einzelne Abgeordnete im Besonderen eine regelrechte Schmutzkampagne. Da wird uns vorgeworfen, "Terrorsympathisanten" zu sein, weil wir uns gegen neue Überwachungsgesetze stellen, oder es wird uns Demokratiefeindlichkeit vorgeworfen, weil wir das Grundgesetz gegen die Bundesregierung verteidigen. Auch solche Kampagnen zeigen: Die Linke wirkt!
Die große Koalition hat ihre bequeme Mehrheit im Bundestag für eine wahre Serie von Gesetzesverschärfungen genutzt. Mit der "Bekämpfung des Terrorismus" argumentierend, schränken sie die Freiheitsrechte aller Bürgerinnen und Bürger ein. Das Trennungsgebot zwischen Polizei und Geheimdiensten wird unterlaufen; die Vorratsdatenspeicherung ermöglicht es den Behörden, nachzuvollziehen, wer von uns wann mit wem telefoniert. Das "Weißbuch" schreibt den Umbau der Bundeswehr zur Interventionsarmee fest und peilt den Inlandseinsatz an. An den Außengrenzen der Europäischen Union sterben immer mehr Flüchtlinge, die vor den Folgen der kapitalistischen Globalisierung fliehen, während Menschen in Regionen abgeschoben werden, wo sie Folter, Hunger und Krieg erwarten. Neofaschistische Straftaten erreichen von Jahr zu Jahr neue "Rekordmarken", zugleich machen sich rechtsextreme Auffassungen in der Mitte der Gesellschaft breit.
Die kapitalistische Wirtschaftskrise, die wir derzeit erleben, wird innen- und sicherheitspolitisch nicht folgenlos bleiben. Wir müssen damit rechnen, dass die sogenannte "moderne Sicherheitsarchitektur" weiter aufgebaut werden soll - allen voran von Union und SPD, aber von FDP und Grünen nur moderat kritisiert. Ich möchte dagegen in einer starken linken Fraktion den Aufbau dieses immer monströser werdenden Überwachungsapparates demaskieren und stoppen. Wir müssen damit rechnen, dass die Pläne zum Bundeswehreinsatz im Inland weiter entwickelt werden - wie immer in Krisenzeiten, und wie immer gegen Arbeiter,  Angestellte und Arbeitslose. Wir müssen damit rechnen, dass Migrantinnen und Migranten verstärkt zu Sündenböcken und Alibis für Repression und Überwachung gemacht werden und Neonazis sich noch mehr einer scheinbar "volksnahen" sozialen Demagogie bedienen.
Dagegen möchte ich helfen, klare linke Positionen zu stärken: Gegen Grundrechteabbau, für eine humane Asyl- und Flüchtlingspolitik, für konsequenten Antifaschismus, gegen die Militarisierung der Polizei und gegen Kriegseinsätze im Ausland wie im Inland. Die Fraktion Die Linke ersetzt keine linken Bewegungen, sie repräsentiert sie auch nicht. Sie kann und soll sich mit aber mit ihnen ergänzen und sie massiv unterstützen. Zugleich basiert eine erfolgreiche linke Parlamentsarbeit auf den Ergebnissen außerparlamentarischer Initiativen. Deswegen achte ich darauf, dass meine parlamentarische Arbeit in enger Verbindung mit außerparlamentarischen Gruppen vor allem aus dem Friedens-, Antifa- und Migrationsbereich steht. Deswegen ist für mich auch selbstverständlich, was das Bundesamt für Verfassungsschutz in meiner Personalakte festgehalten hat: "Weiterhin ist bekannt, dass Sie sich an zahlreichen Demonstrationen beteiligten oder als deren Anmelderin auftraten." Diejenigen, die der Linken bis gerne "Stasi"-Nostalgie vorwerfen, sind die gleichen, die einen bislang nicht dagewesenen Überwachungstechnologie installieren, und sie halten bereits die Teilnahme gewählter Abgeordneter an Demonstrationen für
beobachtungswürdig. Das ist bezeichnend dafür, dass der Verfassungsschutz seinen Namen nicht verdient. Soll er noch viel zu notieren haben!
Ulla Jelpke


 
Markus Kurth - Homepage
Markus Kurth MdB
Sprecher für Sozial- und Behindertenpolitik
Obmann im Bundestagsausschuss Arbeit und Soziales

Hier finden Sie Grundsätzliches zu meiner Arbeit im Parlament, zu meinen Nebentätigkeiten und Nebeneinkünften, zu meinem Lebenslauf, sowie zu Bildergalerien von Veranstaltungen und Terminen.

Meine ersten politischen Erfahrungen habe ich als Schüler Anfang der 80er Jahre gemacht: Friedensbewegung, Hausbesetzerszene und Anti-AKW-Bewegung prägten meine Aktivitäten als Schulsprecher. Während des Studiums habe ich mich politisch sensibilisiert und radikalisiert. Der Fall der Mauer, dessen gesellschaftliche Folgen ich in Berlin unmittelbar erleben konnte und ein längerer Aufenthalt in New York änderte meine Einstellung gegenüber parlamentarischer Politik. Mir wurde klar: Die zunehmende soziale Spaltung der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die abgesenkten Kapazitäten des Wohlfahrtsstaats, entfesselte Weltmarktkonkurrenz, Migrationsfolgen und wirtschaftliche Strukturkrisen lassen sich nicht nur durch außerparlamentarische Arbeit bewältigen.

So war der Eintritt in die Partei Bündnis 90/Die Grünen nur folgerichtig. Seit 1998 habe ich Veranstaltungen und Aktionen organisiert, seit 2000 war ich als Bundesdelegierter sowie Sprecher des Kreisverbands Dortmund aktiv. Meine Aktivitäten mündeten dann in der erfolgreichen Kandidatur zum Deutschen Bundestag. Im Oktober 2002 wurde ich sozial- und behindertenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion. Themen wie die Auswirkungen von Hartz IV, Armut und Reichtum, Ökologie und soziale Gerechtigkeit, die Rechte für Menschen mit Behinderungen, die Unfallversicherung oder soziale Bürgerrechte gehören zu meinem Arbeitsbereich.

Weitere Informationen:
http://www.markus-kurth.de/persoenliches/index.html


 
Tobias Christoph Mzingisi Faku
Lebenslauf von Tobias Faku :

                          Geboren am 07.01.1988 in Altötting in Bayern
                          1994 - 1998 Besuch der Grundschule Marquartstein (Oberbayern)
                          1998 - 2000 Besuch der Hauptschule Grassau
                          2000 - 2004 Besuch der Realschule Marquartstein
                          2004 - 2007 Besuch der Fachoberschule Rosenheim
                          ab 2007 politischer Vollzeitaktivist der BÜSO in NRW 
 

Erklärung von Tobias Faku

Die Wirtschaftslage in Dortmund ist exemplarisch für das Scheitern des ‚nachindustriellen‘ Paradigmas in Deutschland sowie weltweit. Wir haben es momentan mit einer offiziellen Arbeitslosenquote von 13% zu tun. Das Problem liegt darin, dass die Merkel-Regierung die Rettung von Spekulanten als wichtiger ansieht als z.B. die von wichtigen Maschinenbaukapazitäten wie im Falle Opels.

Es ist mittlerweile schon zum Konsens geworden, dass Stellenstreichungen bei Opel unausweichlich sind. Frau Merkel erklärte auch, dass die Rettung von der HRE-Bank eine systemische Frage sei. Bei Opel treffe dies nicht zu.
Desweiteren sagte sie :“Es gibt systemrelevante Finanzinstitute. Es gibt aber keine systemisch wichtigen gewerblichen Unternehmungen“. Deshalb gab es für die Kasinoschulden der HRE 160Mrd. Euro, aber bei Opel sträubt man sich um jeden Cent.
Es ist möglich, alle Arbeitsplätze von Opel zu retten. Die Büso fordert schon seit Jahren die Umrüstung der ungenutzten Maschinenbaukapazitäten der Automobilindustrie für den Bau von Komponenten für Infrastruktur (Brücken, Werkzeugmaschinen, Kraftwerke, usw.). Die Voraussetzung ist langfristige staatliche Investition und ein radikaler Umbau in Bankensektor. 

Wir erleben gerade das Ende eines Finanzsystems, das durch Jahrzehnte von Profitgier und Korruption vollkommen bankrott ist.  Es ist an der Zeit dieses System zu ersetzen, und der erste Schritt ist ein Insolvenzverfahren für alle Banken um den Giftmüll abzuschreiben, um die Industriefinanzierung wieder möglich zu machen. 

Wenn Sie Dortmund wieder als moderne Industriemetropole sehen möchten, dann wählen Sie mich in den Bundestag.

 Tobias Faku 


 
Barbara Blotenberg
Barbara Blotenberg , 49 Jahre, geboren in Essen, verheiratet, 5 Kinder, 2 Enkelkinder, gelernte Bankkauffrau, 20 Jahre Teilzeitmitarbeiterin in einer psychiatrischen Praxis, z. Zt. nicht erwerbstätig. 

Aktiv in den Bereichen Kindergartenrat, Schulpflegschaft und Schulkonferenz an verschiedenen Schulformen. 

In ihrer Freizeit erfreut sie sich mit ihrer Großfamilie an dem großen Nutzgarten, ist leidenschaftliche Gärtnerin und daher Mitglied im örtlichen Gartenbauverein. 

Neben der Parteipolitik engagiert sie sich als Vorsitzende des "Vereins für Kinder- und Jugendbelange in Aplerbeck. e.V." Hier sind Projekte mit und für Jugendlichen ihr Ausgleich zum Politikalltag. 

Politische Daten: 

1992               Initiatorin der Bürgerinitiative Schwerter Straße kurz "BISS" 
1994-2006   Mitglied in der Bezirksvertretung Aplerbeck 
seit 2000 Stellvertretende Vorsitzende im Beirat der LWL-Klinik für Forensische    Psychatrie Dortmund
seit 2006         Ratsmitglied, Mitglied im Schulausschuss, Immobilienausschuss,    Rechnungsprüfungsausschuss 
seit 2007        Mitglied im Aufsichtsrat des Dortmunder Flughafens
 

Liebe Wählerinnen und Wähler!

Der notwendige Atomausstieg, der Verzicht auf Gentechnik, die Unterstützung der Friedensbewegung, der Kampf gegen die Massentierhaltung, die Proteste gegen die weiten Transportwege zu EG- Schlachthöfen. 
Für mich gab es nur eine Alternative: Bündnis 90/DIE GRÜNEN.

Der Kampf gegen fehlende Kindergartenplätze und Ganztagsangebote an Schulen, die schlechten Rahmenbedingungen mit zu großen Klassen und fehlender individueller Förderung. Es gab viel Übereinstimmung mit GRÜNER Programmatik.

Schulwegsicherung,  Lärmbelästigung und ein kleines Wäldchen, das einer Bebauung weichen sollte, dafür gingen wir AnwohnerInnen dann 1992 auf die Straße. Unsere Forderung: Tempo 30 und Rechts- vor Links-Verkehr, sowie die Bebauungsplanänderung, um mit einer Ausgleichsfläche das Grün zu retten. 
Erst letztes Jahr wurde die Rechts- vor Links-Regelung eingeführt. Jetzt sind die ursprünglichen Forderungen der Bürgerinitiative erfüllt! 

Doch ich war infiziert von dem Gedanken, mein Lebensumfeld mitzugestalten und parteipolitisch aktiv zu sein. 12 Jahre war ich Mitglied in der Bezirksvertretung Aplerbeck, bevor ich Mitglied des Rates der Stadt Dortmund wurde. 

Der durch Bündnis 90/ DIE GRÜNEN in Dortmund verhinderte weitere Ausbau des Flughafens wird von mir als Aufsichtsratsmitglied aus ökologischen und betriebswirtschaftlichen Gründen voll unterstützt. Hier möchte ich bundesweit gegen die Billigairlines agieren. 

Gammelfleisch, Kunstkäse, Formschinken, Gentomaten, Geschmacksverstärker, die Liste kann beliebig erweitert werden. Was mutet man uns noch zu? 
Meine Forderung: Mehr Transparenz für  VerbraucherInnen! 

Wieder aufkeimende Wünsche nach Verlängerungszeiten bei der Kernenergie? 
Wir müssen in neue Technologien, in Forschung und Bildung investieren! 
Diese Kosten dürfen aber nicht auf die Studentinnen und Studenten abgewälzt werden. Daher Schluss mit den Studiengebühren! 
Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und darf nicht der Willkür einzelner Bundesländer obliegen. 

Das Ruhrgebiet war "Motor des Wirtschaftswunders". Daher ist es nun notwendig, unsere Region im Strukturwandel besonders zu stärken.

Als Direktkandidatin für Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Wahlbezirk 144, Dortmund II werbe ich um ihr Vertrauen.

Bundestagswahlprogramme 2009 Dortmunder Kandidaten
 
CDU Dortmund - Homepage Regierungsprogramm 2009-2013 (html)
Regierungsprogramm (pdf)
FDP Dortmund - Homepage Deutschlandprogramm der FDP (pdf)
Kurzwahlprogramm (pdf)
SPD Dortmund - Homepage SPD-Regierungsprogramm (pdf)
Deutschlandplan (pdf)
Bündnis 90/DIE GRÜNEN Dortmund - Homepage Programm zur Bundestagswahl (pdf)
Wahlprogramms in 10 Stichpunkten (pdf)
DIE LINKE Dortmund - Homepage Bundestagswahlprogramm (pdf)
Wahlprüfsteine (html)
NPD Dortmund - Homepage Wahlprogramm zur Bundestagswahl (pdf)
MLPD Dortmund - Homepage Kandidatengrundsätze der MLPD (html)
BüSo - Homepage Grundsatzprogramm (html)
Kurzprogramm der BüSo (pdf)
Demokratie direkt - Homepage -

Informationen zur Bundestagswahl 2009 in Dortmund
In Nordrhein-Westfalen wird in 64 von bundesweit 299 Wahlkreisen - 2 davon in Dortmund - gewählt.
Stadt Dortmund - Bürgerdienste Bereich Wahlen - Informationen zur Wahl - Homepage - Info Bundestagswahl
Wikipedia - Ergebnisse, Kandidaten - Bundestagswahlkreis Dortmund I - Info - Bundestagswahlkreis Dortmund II - Info
alle Wahlergebnisse seit 1975 - Kommunal-, Landtags, Bundestags-, Europawahlen - Download

Amtliches Endergebnis für Dortmund - Ergebnisse
Erststimme (MdB): Burchardt, Ulla (SPD) - Info und Bülow, Marco (SPD) - Info
Zweitstimme: SPD 34,3% , CDU 24,4% , FDP 11,7% , GRÜNE 12,4% , DIE LINKE 11,2%  - Info
Listenplatz (MdB): Fritz, Erich G. (CDU) - Kauch, Michael (FDP) - Kurth, Markus (GRÜNE) - Jelpke, Ulla (DIE LINKE)

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